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Versuchswesen Versuchswesen

Grundlage der Beratungstätigkeit der N.U. Agrar sind eigene Versuche
und praxisorientierte Forschung auf unterschiedlichen Standorten.
Versuchswesen
Durch ein eigenes, unabhängiges Feldversuchswesen mit über 8.000 Parzellen sind wir in der Lage, Fragestellungen aus der Praxis in Versuchen wissenschaftlich zu bearbeiten und die Ergebnisse kurzfristig wieder in die Beratungspraxis einmünden zu lassen.

8.000

Parzellen

8.000 Parzellen bedeuten 8.000 "Mini-Schläge", auf denen mit unterschiedlicher Produktionstechnik auf unseren Versuchsstandorten experimentiert wird.

13

Versuchsstandorte

Unsere Versuchsstandorte erstrecken sich über ganz Mitteleuropa, von der Ostsee bis zum Plattensee. Die Böden der Versuchsstandorte schwanken  vom Sandboden mit 30 BP bis zur Löss-Schwarzerde mit fast 100 BP.

90

Einzelversuche

In 90 Einzelversuchen mit oft mehrfaktoriellen Fragestellungen versuchen wir die Produktionstechnik auf dem Acker standortspezifisch zu optimieren.

4

Versuchsmitarbeiter

Die Versuche werden von 4 Versuchstechnikern und - assistenten durchgeführt. Diese werden durch Aushilfskräfte unterstützt. Die Berater bringen Versuchsfragen ein und beteiligen sich an der Versuchsplanung und Versuchsauswertung.

Versuchsstandorte

Die Versuchsstandorte sind über Mitteleuropa verteilt, von maritim geprägten Standorten in Schleswig-Holstein über kontinental beeinflußte Trockenstandorte in Ostdeutschland und im österreichischen Burgenland bis in die rauhen Mittelgebirgslagen in Süddeutschland und Böhmen.

Die Versuchstätigkeit erstreckt sich von der Erprobung von Bodenbearbeitungs- und Bestellverfahren, der Auswirkung von Düngungsmaßnahmen über die Entwicklung von Herbizid- und Fungizid-Strategien hin zu Sortenprüfungen unter Stressbedingungen und sortenspezifischen Anbaustrategien.

Wir arbeiten zusammen mit wissenschaftlichen Einrichtungen, wie Universitäten, Hochschulen und anderen Forschungsinstituten. Dabei fließen unsere in der Praxis gesammelten Erfahrungen wieder in die wissenschaftliche Arbeit ein. Auf diese Weise werden Wissenschaft und Praxis eng verzahnt.